Festliche Abendkleider

Auch wenn einmal der Anlass nicht ganz so großartig wie ein Opernball in Wien oder Frankfurt ist, ziehen sich die Menschen, gerade wieder die Damen, gerne festlich an, um Abends auszugehen. Was bedeutet nun der Begriff festliche Abendmode?

Für die Herren gestaltet sich dieses Thema wieder einmal relativ einfach. Ein dunkler Anzug, mit oder ohne Weste, eine gedeckte, möglichst einfarbige Krawatte ohne Comiczeichnungen oder ähnlichen Geschmacklosigkeiten und dunkle Schuhe sind hier angebracht. Wichtig für die Herren, die nur selten ein solches Outfit tragen: Keine weißen Sportsocken! Die beste Lösung sind immer dunkle, schwarze Strümpfe, die das leider nicht immer elegante Bein des Herren bedecken. Die Damenwelt kann in vollen Zügen in die unglaublich vielfältige Auswahl an festlichen Abendgarderoben greifen.


Ein festliches Abendkleid ist in aller Regel ein- oder zweifarbig. Keine bunten Muster und Blütenteppiche auf dem Stoff. Ob es kurz oder lang ist, sollte vom Anlass und der Bequemlichkeit abhängig gemacht werden. Auch hier gilt, je größer der Anlass, desto länger das Kleid. Ein Kleid wird oft erst durch seine Accessoires, beziehungsweise durch das Erscheinungsbild, die Frisur und die Haltung der Trägerin zu einem festlichen Abendkleid.

Nicht immer muss es ein Kleid für die Dame sein. Ist der Anlass festlich aber nicht hoch offiziell genügt normalerweise auch beispielsweise ein eleganter Hosenanzug, ein schickes Kostüm. Auch hier sollte das Kleidungsstück nicht bunt sein, eher gedeckt und dunkel. Entsprechend passende Schuhe mit Absätzen, eine elegante Handtasche und schon ist die Frau von Welt passend und bequem gekleidet.

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